Bierverkostung

Mai 17, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Mayer’s Pfalzstoff ⇑

Ein pfälzisches Helles, das süffig ist und rund schmeckt. Leicht höhere Stammwürze als das  Pilsner, dezenterer Hopfengeschmack. (5,0% Alk)

Mayer’s Stammhaus-Bier ⇒

Ein typisches Export. Ist mir aber zu malzig und damit zu „babbisch“.  (5,2% Alk)

Mayer’s Pilsner Premium ⇒

Ein gutes Pils, aber mit der typischen anhaltenden Bittere. (4,8% Alk)

Mayer’s Osterbier ⇑

Ein untergäriges Bier mit dunklem Teint und angenehmer, aber ausgeprägter Bittere. Süffiger als das Pils. Schade, dass es das nur an Ostern gibt. (4,8% Alk)

Eichbaum Rotes Räuberbier ⇓

Zu viel Malz, zu wenig Hopfen, da hilft auch die rötliche Farbe nichts. Untergärig (5,9% Alk)

Allgäuer Büble Bayrisch Hell ⇓

Der schwäbische Sparwahn ist weltbekannt, aber diese Bierschorle treibt ihn auf die Spitze. Ein Wasserbier, das noch nicht einmal entfernt nach Bier schmeckt. (4,7% Alk)

Guinness Extra Stout ⇑

Never be guinnless. Ich mag’s nicht immer, aber wenn, dann schmeckt’s. (5% Alk)

Desperados ⇑

Ich bin süchtig nach diesem typisch französisch schmeckenden Bier mit dem Tequila-Aroma. Natürlich ist der Preis purer Nepp. Aber jedem Depp seinen Nepp. Außerdem bin ich Heineken-Aktionär und verdiene also dabei, wenn ich mich ausrauben lasse. (5,9% Alk)

Desperados Red ⇒

Kann mit dem Original nicht mithalten. Zu süß, zu klebrig, zu bunt. (5,9% Alk)

Kulmbacher Mönchshof Original Pils ⇑

Ein unglaublich süffiges Pils. Es hat nicht diese Hopfenschwere, die sonst für Pils typisch ist. (4,9% Alk)

Kilkenny ⇓

Iren können kein Ale. Punkt! Wer jemals ein englisches Ale getrunken hat, dem muss es vor diesem Bier grausen. (4,2% Alk)

Beck’s Pale Ale ⇑

Das einzig schlechte, was man über dieses Ale sagen kann, ist die viel zu hohe Stammwürze und den damit bedingten hohen Alkoholgehalt. Dazu steht auch noch „Inspired by England“ drauf. Englische Pale Ales haben in der Regel unter 4% Alkohol. Damit ist dieses Ale wohl eher ein India Pale Ale. Nun ja, die sind ja in. (6,3% Alk)

Beck’s Red Ale ⇒

„Inspired by Ireland“. Zum Glück nur inspiriert. Dieses Ale ist zumindest besser als irische Ales, da gehört aber auch nicht viel dazu. (4,5% Alk)

Black Fox Bitter ⇒

Dieses Pale Ale gibt’s exklusiv im Fox & Hound in Frankfurt. Nicht das beste aller englischen Ales, aber ganz passabel. Gebraut wird es von der Mikro-Brauerei Nemo Namenlos im Schwäbischen. (5% Alk)

Köstritzer Schwarzbier ⇑

Definitiv kein Sommerbier, aber wenn’s draußen nässt und stürmt, schmeckt es. Untergärig! (4,8% Alk)

Köstritzer Kellerbier ⇓

Absolut grausame Brühe. Gegen dieses untergärige Fuselbier ist ja sogar Kilkenny ein Genuss! (5,4% Alk)

Bellheimer Doppel-Bock ⇓

Widerlich. Ich musste mich quälen, damit ich diese klebende Flüssigkeit hinunter bekam. (7,8% Alk)

Erdinger Weißbier ⇑

Vielleicht das beste Weizenbier der Welt. (5,6% Alk)

Paulaner Hefe-Weißbier ⇓

Zwischen Erdinger und Paulaner liegen Welten. Unangenehmer Malzgeschmack. (5,5% Alk)

Duckstein Original ⇑

Eine rotblonde, obergärige Schönheit aus dem Carlsberg-Stall. Überteuert, aber geschmacklich grandios. (4,9% Alk)

Duckstein Opal Pilsener Grand Cru ⇑

Ein gutes Pils, aber völlig überteuert. (4,9% Alk)

 

Braukonzerne in Deutschland

Mai 3, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Anheuser Inbev

Beck’s, Diebels, Corona, Franziskaner, Löwenbräu, Spaten, Hasseröder

SABMiller

Pilsner Urquell, Miller, Gambrinus, Grolsch, Lech, Kozel, Tyskie, Peroni

Heineken

Heineken, Desperados, Newcastle Brown Ale, Murphys, Fosters

Heineken hält 49,9% an der Brau Holding International, die wiederum 100% an Hoepfner, Schmucker und Fürstenberg, 63% an Kulmbacher (Kulmbacher, Sternquell, Würzburger Hofbräu, Scherdel, Braustolz, Bad Brambacher) und 50% an Paulaner (Paulaner, Thurn und Taxis, Hacker-Pschorr, Hopf, Auerbräu) hält.

Carlsberg

Astra, Lübzer, Lüneburger, Holsten, Duckstein, Carlsberg

Radeberger-Gruppe

Radeberger, Jever, Schöfferhofer, Binding, Clausthaler, Altenmünster, Berliner Kindl, Estrella, Berliner, Ur-Krostitzer, Tucher, Dortmunder Kronen, Sion, Gilden, Rostocker, Schlösser, Henninger, Schultheiss, Rex, Wicküler, Dortmunder Union, Thier, Küppers Kölsch, Sternburg, Sester, Krusovice, Hövels, Stuttgarter Hofbräu, Freiberger, Brinkhoffs, M&O, Allgäuer, Märkischer Landmann, DAB, Ritter, Dortmunder Stifts, Andreas, Hansa, Vertrieb: Guinness & Kilkenny

Bitburger-Gruppe

Bitburger, König Pilsner, Wermesgrüner, Köstritzer, Licher, Königsbacher, Craftwerk, Nette

Krombacher

Krombacher, Rhenania, Eichener, Rolnick, (Schweppes Deutschland)

Warsteiner

Warsteiner, Frankenheim, Herforder, Paderborner, König Ludwig, Isenbeck, Weissenburg

Karlsberg

Karlsberg, Gründels, Zischke, Licorne, Becker’s, Rilchinger, GMQ, (Trierer) Löwenbräu

Aktive Brauereien in der Metropolregion Rhein-Neckar

Eichbaum, Heidelberger, Welde , Mayerbräu, Bischoff (Vertrieb durch Karlsberg), Bellheimer & Park

Rueckblick

Januar 3, 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Lederjacken, verschlissene, T-Shirts mit obszoenen Aufdrucken,
Jeans mit Rissen.
Subkultur war allgegenwaertig.
Die Zukunft, die es nicht gab, lag offen da.
Ich allerdings trug eine Fake-Lederjacke aus Polyester und meine Jeans waren heil.
Mann, was war ich langweilig.
Die Industrie hatte die Alten in Konsumsklaven verwandelt.
Wir stellten unsere Produkte selbst her.
Dilettantismus als Lebensphilosophie.
Was perfekt ist, kann nicht authentisch sein.
Ich fuhr einen Simca 1100, urspruenglich goldmetallic, aber auf gruen umgespritzt und notorisch unzuverlaessig.
Mann, war das langweilig.
Indielabels fuetterten uns mit Indie-Musik.
Der Damm war gebrochen. Jeder konnte Musik machen.
Ich versuchte Gitarre zu spielen.
Ich studierte Sounds, Musiexpress und (spaeter) Spex.
Ich kannte die Diskografien aller relevanten Bands auswaendig.
Ich wusste um den Unterschied zwischen Ultravox Mk I und Ultravox Mk II.
Ich war ein Nerd.
Und ich war soooo langweilig.
London brannte vor Langeweile.
Laufenberg hats nicht verstanden.
Der war viel langweiliger als ich.

Als Bayern (beinahe) pfälzisch war

März 1, 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Dass ein pfälzischer Sozialdemokrat einmal Bayern regiert hat, klingt eher nach einem Märchen der Brüder Grimm als nach historischer Wahrheit. Und doch es ist wahr. Und wie stieß ich auf diese unglaubliche Geschichte? Auch das ist unglaublich.  Der rechtsextreme Publizist Gerhard Frey war am 19. Februar gestorben und ich habe aus keinem besonderen Grund im Internet nach Informationen zu seiner Person recherchiert. Unvermeidlich stößt man da auf Wikipedia. Im Wikipedia-Eintrag erfuhr ich, dass Freys Vater Mitglied der Bayrischen Volkspartei war und als Teil des Freikorps, das von Ministerpräsident Hoffmann gegen die Räterepublik München entsendet wurde, kämpfte. Da ich nicht viel über die Münchener Räterepublik wusste ( jetzt weiß ich, dass es sogar zwei Räterepubliken im München gab), folgte ich dem Link.

So erfuhr ich von Johannes Hoffmann, einer Person, die man wohl als schillernd oder auch als enorm sprunghaft bezeichnen könnte. Hoffmann war ein in Landau geborener Lehrer, der von 1899 bis 1904 für die Deutsche Volkspartei im Kaiserslauterer Stadtrat saß. 1907 trat er in die SPD über und wurde in den Landtag gewählt. Aus dem Schuldienst musste er daraufhin zurücktreten. 1912 wurde er in den Reichstag gewählt. 1918 wurde er bayerischer Kultusminister und 1919 schließlich sogar Ministerpräsident. Seine Regierungszeit war überschattet von der Bildung besagter zweier Räterepubliken in München. Seine Regierung musste nach Bamberg fliehen. Unter Hoffmann wandte sich die bayerische (M)SPD offen gegen eine linke Revolution. Die Koalition mit der USPD zerfiel. Mit Hilfe von rechtsradikalen Freikorps, zu denen auch Gerhard Freys Vater gehörte, wurde München zurückerobert. Die Freikorps ermordeten dabei mehrere Hundert Menschen. Hoffmann schmiedete nun eine neue Koalition mit bürgerlichen Parteien ( darunter die Bayerische Volkspartei).

Schon 1920 trat Hoffmann als Ministerpräsident Bayerns zurück, um sich in Ludwigshafen zum Oberbürgermeister wählen zu lassen. Allerdings verlor er die Wahl. Er trat wieder in den pfälzischen Schuldienst ein. Jetzt hätte er sich einen beschaulichen Lebensabend machen können, doch schon 1923 sorgte er wieder für Tumult. Mit den SPD-Genossen Friedrich Wilhelm Wagner und Paul Kleefoot wollte er die Pfalz zu enem eigenständigen Staat im Deutschen Reich machen. Hoffmann und seine Mitstreiter scheiterten wohl auch an der ablehnenden Haltung der Mehrheit in der SPD.  Der Versuch mißlang jedenfalls und er musste aus dem Schuldienst ausscheiden. Nach seinem Tod im Jahre 1930 verweigerte der bayerische Staat der Witwe Hoffmanns eine Pension.

Die (linksrheinische) Pfalz war von 1816 bis 1945 ein Teil Bayerns. Zur Zeit der französischen Besatzung kam es ab 1923 zu separatistischen Aktionen. So seltsam es erscheint, dass ein ehemaliger bayerischer Ministerpräsident sich für die Befreiung der Pfalz von Bayern einsetzte, so gehörten er und seine Mitstreiter doch zu den gemäßigten Kräften. Unter den pfälzischen Separatisten gab es auch radikalere Gruppierungen. Franz-Josef Heinz (Heinz-Orbis) wollte sogar einen eigenständigen Staat, unabhängig vom Deutschen Reich. Heinz-Orbis war ein nordpfälzischer Landwirt und Mitglied der Deutschen Volkspartei. Er saß im pfälzischen Kreistag und hatte das separatistische Pfälzische Corps gegründet. Im November 1923 rief er die Autonome Pfalz aus. Heinz-Orbis und mehrere Mitstreiter wurden – offenbar mit Billigung oder gar im Auftrag der bayerischen Regierung – vom rechtsradikalen Bund Wiking in Speyer 1924 ermordet.

Und immer noch kein Food-Synthesizer

Dezember 4, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Voyager 1 wird bald unser Sonnensystem endgültig verlassen (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Voyager-1-erreicht-bald-den-interstellaren-Raum-1761638.html) und noch immer gibt es keinen Food-Synthesizer. War das in Silent Running/Lautlos im Weltraum? Ich weiß es nicht mehr genau, aber der mikrowellenartige Ofen, der auf Knopfdruck beliebige Gerichte zubereiten konnte, hat mich fasziniert. Damals. Aber damals dachte ich auch, dass wir 2012 längst eine Weltraumkolonie hätten. Stattdessen beschützen wir die Steinzeitmenschen in Afghanistan vor sich selbst. Doch das ist ein anderes Thema. Zurück zum Essen.

Die Mikrowelle hat die Zubereitungszeit von Speisen verkürzt. Sie ist sehr gut geeignet für Vegetarier und Fischesser. Für den Otto Normalfleischesser reicht es dann meist nur noch zum Auftauen und Erwärmen, denn Fleisch lässt sich nicht wirklich gut in der Mikrowelle garen. Rindfleisch und Lamm geht schon mal gar nicht. Panierte Sachen funktionieren auch nicht. Und für Aufläufe und Kuchen braucht man einen Backofen.

Klar, könnte man nun tiefgefrorene Fertiggerichte horten, aber die brauchen Platz im Tiefkühlschrank. Gerade Singleaushalte, die vielleicht öfters zu Fertigfutter greifen würden, haben oft nur ein Tiefkühlfach. Außerdem schmecken die Tiefkühlgerichte nicht und sind auch nicht gesund. Auf der anderen Seite zeigen Produkte wie Slimfast, dass man Gerichte herstellen könnte, die alles Lebenswichtige enthalten. Warum reicht es dann nicht zum Food-Synthesizer.

Der Food-Synthesizer könnte die gesunde Grundsubstanz für alle Gerichte mit Lebensmittelfarben und Aromen mischen und so hunderte von verschiedenen Gerichten zaubern. Bei den Farben wissen wir, dass wir aus Rot, Grün und Blau alle Farben herstellen können. Grundaromen zu bestimmen, aus denen man alle Arten von Geschmacksausprägungen mischen kann, dürften schwieriger sein. Aber ich bin kein Lebensmittelchemiker und kenne mich da nicht aus.

Slow-Food-Fanatiker werden spätestens jetzt auf die Barrikaden gehen. Was wir sollen nur noch künstlichen, gefärbten Brei essen? Na, wenn er schmeckt. Warum nicht? Und man kann ja auch noch eine Mikrowelle neben den Food-Synthesizer stellen, wenn’s mal zu langweilig wird. Gesünder wäre es sicher. Aber der Deutsche neigt ja dazu, alles was nicht „bio“ ist, als gefährlich abzulehnen. Dabei ist für den Menschen nichts gefährlicher als die unregulierte Natur. Was für die Ökonomie und unser Staatswesen gilt, gilt auch für unsere Nahrungsproduktion. Alles regelt sich von selbst, allerdings oft nicht im Sinne des Menschen.

Wahlabend 2013

Oktober 15, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich schaue in meine Kristallkugel und sehe…

Moderator Seppelort: KomaFürAlle (KfA) kann nicht ohne Partner regieren. Der einzige, mögliche Partner wäre MehrBürokratieWagen (MBW). Allerdings hat deren Spitzenkanditat vor der Wahl eine große Koalition mit KfA ausgeschlossen. Die KfA scheint zu Koalitionsverhandlungen mit MBW bereit zu sein. Doch ist auch die MBW dazu bereit? Bei mir ist der Spitzenkanditat der MBW, Rainer Holzsteg. Guten Abend, Herr Holzsteg.

Holzsteg: Guten Abend, Herr Seppelort.

Seppelort: Herr Holzsteg, Sie haben im Vorfeld immer eine Koalition mit KfA abgelehnt. Bleiben Sie auch angesichts dieses Wahlergebnisses bei ihrer Ablehnung?

Holzsteg: Ich habe im Wahlkampf immer klar gesagt, dass ich eine Koalition mit GentrifizerungStattGentechnik/ Die Nullen (GSG-0) anstrebe. Zu dieser Aussage stehe ich. Nur für diese Koalition stehe ich als Bundeskanzler zur Verfügung.

Seppelort: Aber Herr Holzsteg, für diese Koalition gibt es keine Mehrheit! Ziehen in Betracht mit den Egoisten (Egoisten Dürfen Pupsen – EDP) zu verhandeln. Die haben eine Zusammenarbeit mit ihnen ja kategorisch abgelehnt. Oder wollen Sie gar eine Koalition mit den Aussätzigen und den Shitstormseglern (SSS) bilden?

Holzsteg: Eine Koalition mit den Egoisten ist nicht möglich, solange die Bananenschalen in die Hüte der Bettler werfen….

Röchler: Ich verbitte mir das! Ich habe noch nie eine Bananenschale in einen Bettlerhut geworfen. Ich bewerfe die Bettler immer mit faulen Eiern.

Seppelort: Bitte, Herr Röchler. Zu Ihnen komme ich gleich. Jetzt ist Herr Holzsteg dran. Herr Holzsteg, heißt das, dass sie eine Koalition mit den Aussätzigen…

Holzsteg: Niemals! Das habe ich immer klar und deutlich erklärt. ich will mir doch nicht die Krätze holen.

Seppelort: Aber dann bleibt doch nur die große Koalition übrig.

Holzsteg: Ich habe Ihnen vorhin schon gesagt, dass ich eine Regierung mit der GSG-0 bilden will. Nur dafür stehe ich zur Verfügung. Etwas aderes kommt für uns nicht in Frage. Das hat auch unser Parteichef immer wieder bestätigt.

Seppelort: Aber Herr Holzsteg, für so eine Koalition reicht es doch nicht!

Holzsteg: Nun warten Sie erst einmal das Endergebnis ab. Im Moment sprechen wir nur über Hochrechnungen.

Seppelort: Aber Herr Holzsteg, ihnen fehlen zehn Prozent…

Holzsteg: Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes wollen den Wechsel. Die Koalition aus KfA und EDF ist abgewählt. Für eine solche Koaliton ist keine Mehrheit mehr da. Wir haben den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen.

Seppelort: Aber Herr Holzsteg, die KfA ist stärkste Partei geblieben. Sie hat über zehn Prozent mehr als sie.

Holzsteg: Sehen Sie mal Herr Seppelort, Sie können die Zahlen drehen und wenden, wie sie wollen. Die jetzige Regierung ist abgewählt. Ich werde Bundeskanzler in einer Koalition mit der GSG-0 werden.

Seppelort: Aber Herr Holzsteg, dafür fehlt Ihnen doch die Mehrheit!

Holzsteg: Wir werden sehen, Herr Seppelort, wir werden sehen.

Seppelort: Ich höre gerade, wir haben eine neue Hochrechnung vorliegen. Schauen wir uns die an …

Telefongespräch mit Bülent Ceylan

September 29, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

– Bülent Ceylan

– Guddn Dach, Herr Ceylon

– Dscheelan, Dscheelan

– Ja, sag ich doch: Ceylon, wie die Insel do im Süden vun Indien.

– Die heisst doch schon lange Sri Lanka.

– Nimmi Ceylon? Sie sin doch nid uff so ään Guru roigfalle, odder?

– Guru? Nein, was….

– Na, die sin gemeingefährlich, Herr Lanka. Die setzen sie unner Droge un schun machense was die wolle. Awwer eigendlich sin die jo mehr uff junge Dinger aus. Die sin besser zu Vögeln. Ha Ha.. Des war ein Witz was? Besser zu Vögeln. Hahaha.

– der ist alt

– na, ihr Witz sin aned neier. Aber zurigg zu denne Gurus. Grad hab ich den midde Bomb im Fernsehe gsehe. So ään Verriggder.

– Welchi Bomb?

– Na, die vun dem Achmedintschad, oder wie der heessd.

Klack, tut-tut-tut-tut

– Herr Lanka? Herr Lanka? Herr Ceylon? Hallo?

 

Wo bin ich?

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