Jazzlog 2/2016

Februar 29, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Jeff Lorber Fusion hat mit Step It Up ein abwechslungsreiches und ambitioniertes Fusionalbum abgeliefert. Und: es groovt wie die Sau.

Die Heavytones waren Stefan Raabs TV-Band. Ihr drittes Album Songs that didn’t make it to the show bietet Fusion auf hohem handwerklichen Niveau, aber Begeisterung will sich bei mir nicht einstellen.

Die Engländer von Get The Blessing sind viel düsterer unterwegs. Ihr Jazzrock auf Astronautilus ist eigentlich Grunge-Jazz. Dunkel und bedrohlich. Und voller spannender Soundmomente.

Das Denis Gäbel Quartet wird beim Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises in Mannheim teilnehmen. Ihr aktuelles Album Ronda bietet hervorragenden, lyrischen Jazz. Mit diesem Sound schwebt man beseelt durch die Nacht.

Rüfüs, die australischen Elektro-Popper, beeindrucken mit ihrem zweiten Full-Length-Album. Bloom beinhaltet stilvollen, schmuseweichen Soul-Pop. Schon mit ihrem Erstling erklommen sie in ihrer Heimat Platz 1 der Charts.

Dream Theater haben mal wieder ein Konzeptalbum vorgelegt. Es heißt The Astonishing und ist ein Meisterwerk. Aber mit über 2 Stunden Laufzeit liegt es jenseits meiner Aufmerksamkeitsspanne. Dennoch, das ist kein Prog-Metal mehr; das ist richtige Musik.

Maurice White, Earth, Wind & Fire-Sänger und Songschreiber, ist mit 74 Jahren gestorben.

Auch der Mannheimer Gitarrist Hans Reffert ist gestorben. Er war einer der ganz Großen.  Zauberfinger, Guru Guru und Sanfte Liebe. Ich erinnere mich noch an die großartigen Konzerte der letzteren Formation.

 

Advertisements

Tagged:, , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan Jazzlog 2/2016 auf Semantik und Übertragung.

Meta

%d Bloggern gefällt das: