Jazzlog 5/2015

Mai 29, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Kamasi Washington wäre ein Saxofonveteran, der die Musik von John  Coltrane und Pharoah Sanders auf seinem Debütalbum reflektiert. Dabei sei es eingängig und funky, so ALL MUSIC. Auch alle anderen Jazzkritiker überschlagen sich. The Epic ist ein 3-Stunden-Werk und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich auch nur einer der Kritiker das Werk in voller Länge angetan hat. Ich übrigens auch nicht. Schon 15 Minuten davon sind anstrengend.

Dirik Schilgen JazzGrooves ist ein Projekt des Heidelberger Schlagzeugers Dirik Schilgen. Das neue Album heißt On the Move und ich ziehe es Kamasi Washingtons Werk bei Weitem vor. Die Musik ist moderner und viel, viel groovier.

Das erste Album der Urban Sound Guerilla bringt coole Breakbeats und Nightgrooves. Konsequenterweise heißt es Night Beat (Bandcamp).

Immunity ist die zweite LP der Toronter Progband Machines Dream. Sie liegen irgendwo zwischen IQ und Anekdoten. Überaus hörenswert, aber die Produktion ist etwas schwachbrüstig.

Hot Chocolate Sänger und Songwriter Errol Brown ist gestorben.

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