Jazzlog #11/2014

Dezember 1, 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Imaani, Sängerin von Incognito, hat ein sehr schönes Debutalbum veröffentlicht. So hätte das letzte Incognito-Album klingen sollen. Es heißt  Standing Tall. Gut, es ist sehr soft, aber schööön.

Raphael Walsers Gangart legen mit Wolfgang ihr erstes Album vor. Düstere Soundgebilde zwischen Jazz und Neuer Musik. Interessant.

Ibrahim Maalouf ist in Alices Wunderland gereist. Au pays d’Alice heißt sein neues Werk. Wenig Jazz ist hier zu hören. Was ist zu hören? Clochard Rap vor sanfter Harmoniekulisse mit Engelschören.

Anna Webber hat mit Percussive Mechanics eine schöne Klangmalerei abgeliefert. Weniger selbstverliebte Saxofonsoli wären allerdings noch besser. Inzwischen ist schon das Nachfolgealbum erschienen.

Elizabeth Shepherd präsentiert wieder ein ansprechendes Crossover-Album zwischen Vocal-Jazz und experimentellem R&B. Es nennt sich The Signal.

Bryan Ferry geht unaufhaltsam auf die 70 zu, trotzdem klingt seine Stimme jung wie eh und je. Avonmore ist ein stilvolles Album mit sanftem Pop wie wir ihn von seinen früheren Solo- und den späten Roxy Music-Alben kennen.

Frequency Drift legen mit Summer schon ihr zweites Album in diesem Jahr vor. Over ist gerade mal ein halbes Jahr alt. Prog-Rock mit einem starken Folktouch aus Bayreuth.

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