Jazzlog #11 2013

November 29, 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Das Ensemble Denada unter der Leitung von Komponist Helge Sunde hat mit Windfall ein eindrucksvolles Album herausgebracht (ozella). Das Album strahlt eher die Erhabenheit  einer Sibelius-Sinfonie  aus, als dass es sich in Jazztraditionen suhlt.

Colin Towns‘ Band Blue Touch Paper hat ein zweites Mal zugeschlagen mit Drawing  Breath (all about jazz). Dieses Mal allerdings mit zuviel Slapstick und Burleske.

Philip Glass begrüßt Visitors mit seinem neuen Album (all about jazz). Es ist wieder einmal eine Filmmusik zu einem Godfrey Reggio-Film.

Die französische Bigband Ping Machine hat mit ENCORE – Live au Petit Faucheux ein grandioses Livealbum herausgebracht (Bop-N-Jazz). Auch sie stehen der Neuen Musik näher als der Jazztradition. Ein Rausch der Klänge.

Ein Album mit obskurer New Age-Musik aus den Jahren 1950 bis 1990 ist bei Light in the Attic erschienen. Es heißt I Am The Center: Private Issue –  New Age in America 1950-1990 (pop matters) und versammelt angeblich Musik, die mehr ist als stereotypisches Fahrstuhlmucke.

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